Auf russischen Spuren durch Heidelberg

Heidelberg ist im 19. Jahrhundert zu einem geistigen Zentrum für russische Intellektuelle und Literaten geworden, z.B. für den Chemiker und Komponisten Alexander Borodin und den Schriftsteller Iwan Turgenev. In der „Lesehalle“ fanden politisch interessierte Studenten ihre geistige Heimat. Die heutige Friedrich-Ebert-Anlage hieß im Volksmund die „Russenallee“. Darüber wollen wir während der Führung berichten.

Bild: Sofja Kowalewskaja um 1880

Führung individuell buchbar, auch in russischer Sprache.


Treffpunkt: Karlsplatz

Kontakt: Gabriela Skolaut